Die Sprache der Blumen!

  1. Die Pflanzen lassen die Blätter schlaff nach unten hängen:
    „Ich habe Durst“ oder „Ich habe nasse Füße (Staunässe)“
    • Die Wasserzufuhr muss dringend besser reguliert werden!

  2. Die Blätter werden lichtgrün bis gelb heißt:
    „Ich habe Hunger und benötige dringend Nährstoffe“
    • Sie sollten dringend Nährstoffe in Form von Dünger zuführen
    • Oder: Die Pflanze ist in Folge einer Pilzerkrankung, die die Leitbahnen verstopft, nicht in der Lage, die Nährstoffe an die entsprechende Stelle zu leiten. Sie kommen nicht an.
    • Oder: Ein Schadinsekt schädigt die Wurzeln.

  3. Die Pflanze ist wunderschön grün, hat sehr viel Blattmasse, blüht aber einfach nicht:
    „Mir ist es zu dunkel“ oder „ Ich bin zu satt“
    • Die Pflanze benötigt einen Platz mit mehr Licht und/oder bekommt zu viele Nährstoffe.

  4. Die Pflanze hat trockene, braune Stellen an den Blättern und wirft sie dann ab:
    „Mir ist es zu hell und zu heiß“
    • Sie bekommt (ggf. vorübergehend) zu viele Nährstoffe / zu viel Sonne.
    • Die Pflanze bekommt eine Art „Sonnenbrand“ und braucht einen schattigen Platz. (Das passiert oft, wenn Pflanzen aus dem Haus ins Freiland gebracht werden, ohne sie zuvor an die neuen Bedingungen anzupassen.)


Es gibt aber noch viele Schadinsekten und Pflanzenkrankheiten mehr Behalten Sie Ihre Blumen immer gut im Auge und betrachten Sie die Blätter auch hin und wieder mal von unten.
Je früher eine Krankheit erkannt wird, um so eher kann sie mit einfachen Mitteln eingedämmt oder behoben werden.
Wenige Schadinsekten an der Zahl, lassen sich als erste ökologische Gegenmaßnahme beispielsweise noch einfach absammeln und Blätter mit Mehltauverdacht einfach entfernen.